Seltene Erden zur Herstellung von Technologien

Zu den Kernprodukten von GTS zählen Seltene Erden, dabei insbesondere Lanthan. Durch langjährige Geschäftsbeziehungen und stetig wachsende Importe sind uns gute Warenmengen in China sicher.

Ohne diese Seltenen Erden läuft in unser aller Leben nichts mehr: kein Computer, kein Akku, kein Hybrid-Auto und kein Mobiltelefon. Egal ob in Windturbinen, Kameraobjektiven, Autokatalysatoren, Energiesparlampen oder DVD-Playern – die Metalle der Seltenen Erden, wie sie korrekt heißen, sind aus unserer High-Tech-Technologie nicht mehr wegzudenken.


Zu dieser Gruppe der Spezialmetalle gehören die chemischen Elemente der 3. Gruppe des Periodensystems (mit Ausnahme des Actiniums) und die Lanthanoide

Insgesamt also 17 Elemente:

sowie 14 auf das Lanthan folgende Elemente, die Lanthanoide:

  • Cer (58)
  • Praseodym (59)
  • Neodym (60)
  • Promethium (61)
  • Samarium (62)
  • Europium (63)
  • Gadolinium (64)
  • Terbium (65)
  • Dysprosium (66)
  • Holmium (67)
  • Erbium (68)
  • Thulium (69)
  • Ytterbium (70)
  • Lutetium (71)

Der Name der Gruppe stammt aus der Zeit der Entdeckung dieser Elemente: Sie wurden zuerst in seltenen Mineralien gefunden und aus diesen in Form ihrer Oxide (früher „Erden“ genannt) isoliert.


Heute werden Lanthan und andere Seltene Erden mit Hilfe von Säuren aus den Bohrlöchern gewaschen - eine kostenintensive Produktionsform. China fördert mit geschätzten 120.000 Tonnen jährlich weltweit die größte Menge der begehrten Bodenschätze, gefolgt von Indien. Weitere potentielle Abbaugebiete in Grönland und Kanada sind bisher nicht erschlossen. Seit Jahren kontrollieren die Chinesen ihren Export auf dem Weltmarkt, u.a. mit dem Ziel, die Produktion von Schlüsseltechnologien auf lange Sicht im eigenen Land durchzuführen.

Diese Vormachtstellung macht auch deutlich, wie wichtig und entscheidend die überaus beständigen und verlässlichen Kontakte von GTS in den chinesischen Raum sind.

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